Neulich betrat ich eines der Büros und sah eine ungewöhnliche Pflanze. Diese kleine Blume hat meine Aufmerksamkeit wirklich erregt. Die Pflanze hat die Form von Hasenohren.

Lateinischer Name Monilaria obconica. Dies ist einer der beliebtesten Sukkulenten der letzten Jahre. Es stammt aus dem südlichen Afrika, genauer gesagt aus der Namaqualand-Region, wird aber in Japan besonders geschätzt. Die Einheimischen schätzen seit Jahren die Kawaii-Ästhetik oder die Liebe zu niedlichen, kleinen Gegenständen. Monilaria obconica passt perfekt in diesen Trend.

Der Kaninchensukkulente hat ein sehr originelles Aussehen. Aus dicken, holzigen Trieben wachsen üppig grüne Blätter. Erstere bilden eine Kugel, in deren Mitte zwei weitere Blätter wachsen, ähnlich wie Hasenohren. Aus einem Trieb können viele solcher Kugeln wachsen, die übrigen sind jedoch meist deutlich kleiner als die ersten. Dadurch sieht es so aus, als hätte die Pflanze kleine Beine.

Monilaria wird aufgrund ihrer geringen Größe hauptsächlich für den Heimanbau empfohlen.

Wie man Monilaria obconicalus anbaut

Die Kaninchensukkulente gehört zur Familie der Aizoaceae, Pflanzen, die in den trockenen oder halbtrockenen Gebieten Afrikas vorkommen.  Daher wächst es am besten, wenn es an einem sonnigen Standort mit viel Luftzirkulation wächst. Neben einem geeigneten Standort müssen auch entsprechende Rahmenbedingungen beachtet werden.

Während der Vegetationsperiode, also dem Wachstum, sollte die Temperatur zwischen 20 und 25 Grad Celsius liegen.
In der Ruhephase liegt die optimale Temperatur nicht höher als 15 Grad Celsius. Daher empfiehlt es sich, die Sukkulente im Winter in einen kühleren Raum zu stellen.
Für den Heimanbau ist es ratsam, Monilaria mit Erde mit ähnlichen Eigenschaften zu versorgen. Am besten eignet sich Gartenerde gemischt mit grobem Sand im Verhältnis 3:1. Sie können aber auch eine spezielle Mischung für Sukkulenten verwenden.

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Bewässerung

Die Bewässerung sollte mäßig sein: einmal alle sieben Tage im Sommer und einmal im Monat im Winter. Die Sukkulente hat die Fähigkeit, Wasser in ihren Blättern zu speichern, um Dürreperioden in der Wüste zu überstehen. Daher ist es nicht notwendig, die „Krümel“ zu oft zu gießen. Dadurch wird auch Fäulnis verhindert.

Darüber hinaus ist eine Düngung der Pflanze nicht erforderlich. Unter natürlichen Bedingungen hat dieser Sukkulente nur begrenzten Zugang zu Mineralien;

Transplantation

Die Sukkulente wächst nicht sehr schnell. Wenn es in einen Topf passt, muss es nicht umgepflanzt werden. Von Zeit zu Zeit ist es ratsam, das Substrat auszutauschen, um die für die Entwicklung notwendigen Mineralien bereitzustellen. Wie es geht:

  • Bereiten Sie einen Topf mit Abfluss vor,
  • Füllen Sie den Boden mit einer Schicht Blähton,
  • Füllen Sie den Topf mit dem entsprechenden Substrat und halten Sie dabei einen Abstand von 5 cm zwischen der Erde und dem oberen Rand des Behälters ein.
  • Stellen Sie die Pflanze hinein
  • Füllen Sie den verbleibenden Raum mit feinem Sand und zerkleinerten Kieselsteinen.

Warten Sie mit dem Umtopfen Ihrer Sukkulente bis zum Frühjahr, wenn die Vegetationsperiode beginnt. Dadurch passt es sich schnell an neue Bedingungen an und entwickelt sich weiter. Nach dem Umpflanzen einer ruhenden Pflanze kann diese absterben.

Abschluss

Schneiden Sie einfach einen Teil des Sprosses ab, legen Sie ihn dann in Wasser oder direkt in die Erde und warten Sie, bis die Pflanze Wurzeln entwickelt. Obwohl dies eine riskante Methode ist, kommt es manchmal vor, dass der abgeschnittene Spross verrottet. Der beste Weg, eine neue Pflanze zu bekommen, ist der Kauf von Samen.

Krankheiten

Sukkulenten sind eine Pflanzengruppe, die besonders empfindlich auf Überwässerung reagiert. Viele Menschen gießen sie großzügig, weil sie glauben, dass dies ihr Wachstum beschleunigt. Tatsächlich enthalten die saftigen Blätter einen großen Wasservorrat, der ausreicht, um ihren gesamten Bedarf zu decken. Wenn man sie zu oft oder mit zu viel Wasser gießt, kann das Pilzwachstum leicht gefördert werden.

Eine von Krankheitserregern befallene Pflanze beginnt zu schmerzen. Dies äußert sich durch Triebfäule, Blattverlust und Verschwinden des Wurzelballens.
Dies führt in der Folge zum Absterben der Pflanze.
Wenn jedoch die ersten Symptome der Krankheit bemerkt werden, kann es zu spät sein, um zu retten. Deshalb ist es so wichtig, Sukkulenten richtig zu gießen.

Niedliche Innendekoration

„Green Rabbit“ eignet sich perfekt als Innendekoration im modernen, minimalistischen oder japanischen Stil. In dekorativen Vasen macht es auf jeden Fall eine gute Figur. Besser ist es jedoch, mehrere Exemplare in einen Blumentopf zu stellen.

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Dank seiner geringen Größe passt es auf jedes Regal, jeden Tisch, jede Fensterbank oder jedes Möbelstück.