Mulch ist ein Material, das Sie auf Ihren Gemüsegarten auftragen, um Unkraut zu vermeiden und den Boden besser zu verwalten. Es gibt verschiedene Arten von Mulch, die am besten von Ihrer Ernte abhängen. Mulch ist ein großartiges Werkzeug, um Ihre Blumenbeete gesund zu halten.

Was ist Mulch?

Mulch ist eine Materialschicht, die Sie auf den Boden Ihres Gartens legen. Bio-Mulche sind die häufigsten Arten von Mulch, die in der Gartenarbeit verwendet werden. Dazu gehören Hackschnitzel, Rindenmulch, Grasschnitt, Kiefernnadeln, Blätter, Torfmoos und sogar Sägemehl. Anorganische Mulche umfassen Kunststoffmulch, synthetischen Kautschukmulch, Kies und Kieselsteine.

Was sind die Vorteile von Mulch?

Mulch kommt Ihrem Garten in mehrfacher Hinsicht zugute:

– Es verhindert Unkraut. Wenn Sie den Boden in Ihrem Garten mit Mulch bedecken, haben Unkräuter es schwer zu keimen.
– Es hält die Temperatur und Feuchtigkeit des Bodens aufrecht. Mulch reguliert die Bodentemperatur und hilft, Feuchtigkeit zu speichern.
– Es verbessert die Struktur des Bodens. Regenwürmer und andere nützliche Bodenlebewesen lieben organisches Material wie Mulch, wenn es sich zersetzt, wird Mulch zu einem Brennstoff für die Bodennahrungskette, genau wie Kompost. Dies verbessert die Bodenstruktur des Oberbodens und der unteren Schichten.

4 gängige Arten von Mulch.

Gärtner haben eine große Auswahl an beliebten Mulchmaterialien zur Auswahl:

– Kiefernrinde: Kiefernrindenmulch verhindert Unkrautwachstum. Es wird geschreddert oder aus Rindennuggets hergestellt. Beachten Sie, dass Kiefer ein weiches Holz ist, starke Regenfälle herrschen.
Hartholzmulch: Hartholzmulch bleibt länger an Ort und Stelle als Kiefernrindenmulch und ist besonders wirksam bei der Unterdrückung von Unkräutern. Diese Art von Mulch kann aus Hartholzrinde oder zerkleinertem Zellstoff hergestellt werden.
– Grasschnitt: Grasschnitt ist ein Nebenprodukt des Rasenmähens. Wenn Ihr Rasenmäher Kräuter in einem Beutel aufnimmt, können Sie diese Kräuter als Mulchschicht im Garten auftragen. Stellen Sie nur sicher, dass Sie kein herbizidbehandeltes Gras in Ihren Gemüsegarten geben.
– Stroh: Sie können helles Stroh verwenden, um junges Gemüse zu Beginn der Vegetationsperiode zu schützen. Stroh ist nicht der beste Mulch für Sträucher und Bäume, da es sich langsam zersetzt. Vermeiden Sie die Verwendung von Heu für Mulch, da es oft Samen enthält, die als Unkraut keimen.

Wie verwende ich Mulch in Ihrem Garten?

Gartencenter bieten viele Arten von organischem und anorganischem Mulch an. Es ist wichtig, die Art des Mulches, den Sie verwenden, mit jeder Ernte abzustimmen.

Wählen Sie die richtige Art von Mulch.

Holzspäne eignen sich hervorragend für Obstbäume, Sträucher, mehrjährige Blumenbeete und andere große, langlebige Pflanzen. Zartes Gemüse bevorzugt leichtere Mulche wie Stroh und Blätter. Acidophile Pflanzen wachsen gut mit Kiefernnadelmulch (oder Kiefernstroh), mögen aber keinen Kies und Kieselsteine, die alkalisch sind.
Mulchen Sie Ihren Garten kurz nach dem Pflanzen. Es ist am besten, bald nach dem Pflanzen zu mulchen, besonders im zeitigen Frühjahr, wenn Pflanzensamen wachsen, aber Unkrautsamen noch ruhen. Selbst mit dem besten Gartenmulch wird das Jäten Teil Ihrer Routine sein.

Bemerkung: Hüten Sie sich vor Holzspänen von schlechter Qualität, die Termiten enthalten können. Achten Sie in jedem Fall darauf, Mulch mindestens 20 cm von Ihrem Schuppenfundament entfernt zu halten, um zu verhindern, dass Termiten in Ihr Haus gelangen.

Verwenden Sie eine dünne Schicht Mulch.

Sie benötigen nur eine dünne Schicht Mulch, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Neue Pflanzen benötigen eine regelmäßige Luft- und Wasserzirkulation und eine zu gemulchte Fläche kann dies verhindern. 5 cm Mulch reichen normalerweise aus. Wenn Sie Klumpen bemerken, verteilen Sie Mulch darum, damit er in Ihrem gesamten Pflanzbereich gleichmäßig ist.

Viel Spaß beim Mulchen!